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Beleg des Monats 2019

Auf dieser Seite werden interessante Belege / Besonderheiten des Sammelgebietes AM Post vorgestellt. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit, etwas aus seiner Sammlung vorzustellen. Es gibt keine Vorgaben. Der finanzielle Wert des Beleges ist von ganz untergeordneter Bedeutung. Zeigen Sie einfach, was Ihnen gefällt.
Bei Fragen / Wünschen nehmen sie bitte Kontakt per Mail oder Telefon mit dem Webmaster auf.
Januar 2019


Februar 2019


März 2019

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Mai 2019

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N
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Juni 2019


 

 
R-Bf von Bückeburg nach Berlin in der 2. Portoperiode
 
 
 
Der gezeigte Brief ist als Einschreiben am 26.03.46 von Bückeburg nach Berlin gelaufen, wo er am 02.04.46 eintraf. Die 28 Exemplare der MiNr 17aA sind portorichtig verwendet wurden. Neben der schönen Frankatur zeigt der Brief eine weitere Besonderheit. Anscheinend wurden in Bückeburg nur die Marken auf der Vorderseite gestempelt. Erst bei der Ankunft in Berlin fiel auf, dass die Marken auf der Rückseite nicht entwertet wurden. Dies geschah dann mit dem Stempel aus Berlin-Wilmersdorf.


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Mai 2019


 

 
R-Bf mit Rückschein aus der 1. Portoperiode
 
 
Auf den ersten Blick würde man den Beleg für einen R-Bf aus der 2. Portoperiode halten. Bei genauerem Hinsehen fällt aber auf, dass der Beleg in der ersten Portoperiode gelaufen ist und dass es sich um einen R-Bf mit Rückschein in der 2. Gewichtsstufe handelt. Der Brief ist portogerecht (24 Pf Briefporto, 30 Pf Einschreibegebühr und 30 Pf Gebühr Rückschein) mit der MiNr 34aA und 18A frankiert.
 
Er wurde am 27.02.46 in Halle Westfalen aufgegeben und kam am 06.03.46 in Passau an.


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April 2019


 

 
Orts-R-Bf der 3. Gewichtsstufe
 
Der Brief ist mit einem waagerechten Paar der MiNr 32bB frankiert. Es handelt sich um einen Ortsbrief, der innerhalb des Ortes Aschaffenburg gefördert wurde. Er ist als eingeschriebener Ortsbrief der 3. Gewichtsstufe (über 250 Gramm) in Zeitraum der 2. Portoperiode mit einer Reichsmark richtig frankiert (40 Pf Porto + 60 Pf Einschreibegebühr). Die Größe des Umschlages lässt das hohe Gewicht als realistisch erscheinen. Der Brief wurde am 23.04.46 abgestempelt. Der Ankunftstempel zeigt ebenfalls dieses Datum.


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März 2019


 

 
Fernbrief mit zurück Vermerk
 
Der Brief ist mit 12 Pf frankiert und von Witzenhausen nach Dresden gelaufen. Er ist am 13.02.46 gestempelt und portogerecht frankiert. Der Brief wurde in der Zensurstelle Offenbach durch den Zensor 13799 zensiert, mit einem Verschlussstreifen verschlossen und unbeanstandet weitergeleitet.
Der Brief konnte am 09.03.46 in Dresden nicht zugstellt werden, da es die Silbermannstr. 34 nicht gab. Auch der Versuch den Brief bei der Hausnummer 16 zuzustellen, blieb erfolglos, da das Haus zerstört war. Da der Umschlag keine Angaben über den Absender enthielt, konnte er nicht einfach zurückgesendet werden. Er wurde daher der RPD Frankfurt vorgelegt, dort amtlich geöffnet und mit zwei Verschlussmarken wieder verschlossen und mit einem aptierten Dienstsiegel der RPD abgestempelt. Der Absender konnte auf Grund des Briefinhaltes identifiziert werden und die Adresse wurde auf der Vorderseite in Rot vermerkt. So erreichte der Brief wieder den Absender.
Rückseitig ist ein weiterer Stempel abgeschlagen: „Zur Vermeidung von Verzögerungen der Sendung ist der Absender auf der Außenseite anzugeben.“


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Februar 2019


 
 


 
Einschreibebrief mit zurück Vermerk
 
Der Brief wurde am letzten Tag der Portoperiode 1 – am 28.02.1946 – in Blankenheim (Eifel) aufgegeben und ist mit einer MiNr. 31A portogerecht als R-Bf freigemacht. Adressiert ist er an die Versandstelle für Sammlermarken beim Postamt 1 in Leipzig.
 
Der Brief traf am 09.03.46 und wurde anschl. geöffnet. Da die Versandstelle aber nicht mehr existierte wurde der Brief mit einem Siegel verschlossen und am 02.04.46 wieder in die Eifel gesendet. Dort kam er am 24.04.46 an.
 
Warum die Bearbeitung in Leipzig fast einen Monat gedauert hat, kann heute nicht mehr nachvollzogen werden.


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Januar 2019



 
 

Portogerechter Einschreibe-Nachnahme-Beleg der 2. Portoperiode

Der Beleg wurde am 25.04.46 von Herrn Müller am Postamt Zorge im Südharz aufgegeben. Adressiert ist der Beleg an einen Herrn Stützer in Rietze bei Peine. Der Brief ist am 27.04.46 in Peine angekommen. Herr Müller hat die Annahme des Briefes am 28.04.46 aber verweigert. Daher wurde der Brief am 30.04.46 wieder nach Zorge zurückgeschickt.
Der Brief ist mit 1,24 RM korrekt frankiert. Es waren 24 Pfennige Porto für einen Fernbrief, 60 Pfennige Einschreibegebühr und 40 Pfennige Gebühr für die Nachnahme fällig.
Verwendet wurde ein Viererblock der MiNr 9z und vier Marken der MiNr. 20Az.


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