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Beleg des Monats

Auf dieser Seite werden interessante Belege / Besonderheiten des Sammelgebietes AM Post vorgestellt. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit, etwas aus seiner Sammlung vorzustellen. Es gibt keine Vorgaben. Der finanzielle Wert des Beleges ist von ganz untergeordneter Bedeutung. Zeigen Sie einfach, was Ihnen gefällt.
Bei Fragen / Wünschen nehmen sie bitte Kontakt per Mail oder Telefon mit dem Webmaster auf.


November 2017
Paketkarte



Nachdem im Juli und August 2017 bereits Paketkarten mit Vielfachfrankaturen der 5 Pfennigmarke des englischen und des amerikanischen Drucks vorgestellt wurden sind in diesem Monat Marken des deutschen Drucks verwendet worden.
Das Paket wurde am 01.06.46 in Ruppichteroth aufgegeben und in ein Internierten Lager verschickt. Es handelt sich dabei um ein Internierungslager der Britischen Rheinarmee (BAOR). Das Lager mit der Nummer 5 ist das Internierungslager Staumühle.
Es wurden 12 Exemplare der MiNr. 19A verwendet.



Oktober 2017

Eigenhändiger R-Bf

 
Einschreiben-Fernbrief der 2. Gewichtsstufe eigenhändig aus der ersten Portoperiode (Porto: 24 Pf., Einschreiben: 30 Pf., eigenhändig: 10 Pf.). Das Datum ist der 21.11.1945 - an diesem Tag wurde die Zustellung "eigenhändig" wieder zugelassen, also ein Porto-Ersttag. Empfänger ist der spätere Ministerpräsident von Niedersachsen. Der Beleg passt also auch zum derzeit beliebten Thema "Social Philatlie". Hier finden sie weitere Informationen zu Hinrich Wilhelm Kopf.





September 2017


Stempelirrtum

Die AM POST-Marken waren bis 31.10.1946 gültig. In der britischen Zone wurde die Verwendung noch bis zum 07.11.1946 geduldet.
Der vorliegende R-Bf wurde mit Datum vom 32.10.1946 in Gelnhausen (amerikanische Zone) abgestempelt und nach Reutlingen in Württemberg befördert.
Wie auf der Rückseite zu erkennen ist, kam er dort am 23.10.46 an. Der Brief wurde daher vermutlich am 22.10.46 in Gelnhausen aufgegeben.
Wie schon beim Beleg des Monats April 2017 hat der Postbeamte das Datum einfach zu weit gedreht.





August 2017

Paketkarte
 



 
Paketkarte für ein Paket von 6 Kilogramm von Twistringen nach Uenzen. Die Paketarte ist mit 14 Exemplaren der MiNr. 3z portogerecht frankiert.
Das Paket wurde am Mittwoch, den 17.04.1946 aufgegeben und ist am Dienstag, den 23.04.1946 in Uenzen eingetroffen.
Die Entfernung zwischen den beiden Orten ist mit unter 25 km gering. Warum dann die auch für damalige Verhältnisse lange Laufzeit?
 
Zwischen Aufgabe und Ankunft lag das lange Osterwochenende.

Juli 2017

Paketkarte
 


Paketkarte für ein Paket von zweieinhalb Kilo von Bemerode (Hannover) nach Goslar im Harz. Die Karte ist mit 16 Exemplaren der
MiNr 12Ay portogerecht frankiert Das Paket wurde am 23.07.1946 aufgegeben.

Juni 2017

Eingeschriebene Fernpostkarte

Einschreiben-Fernpostkarte vom 1.12.1945 von Braunschweig nach Berlin. Sie wurde geschrieben von jemandem, der auf der Reise von Berlin nach Hamburg war und in Braunschweig umsteigen musste. Die Verwendung der Ganzsache P 905 ist sehr früh, da die Karten erst ab 24.11. 1945 ausgeliefert wurden, beginnend in Braunschweig. In der Kombination mit Sonderdienst "Einschreiben" ist das selten. Die Marken sind Mi.-Nr. 13 B und Mi.-Nr. 15 bC. Der Beleg ist geprüft A. Schlegel BPP.




Mai 2017

Ein einfacher Fernbrief

Der Fernbrief wurde am 17.02.46 in Wolfsburg aufgegeben und ist nach Drochtersen bei Stade gelaufen.
Neben dem abgeschlagenen Notstempel aus Wolfsburg fällt die interessante Zusammenstellung des notwendigen Portos von 12 Pfennig auf. Ein Brief mit 8 Exemplaren der MiNr. 16B und einer 18B ist sicherlich nicht so oft zu finden. Darüber hinaus weist die dritte Marke von links den Plattenfehler "gebrochenes E im linken PFENNIG" auf. Die Marke stammt aus dem Feld 5, Bogentyp 2 und ist als PF 17 der ArGE AM POST katalogisiert.



April 2017

Einschreibe-Fernbrief vom 37.10.45?

Der Brief ist mit MiNr.13F, 14F, 15bB (2) und 3x frankiert. Er ist um einen Pfennig überfrankiert. Er wurde in Hamm (Westf) aufgegeben und ist am 31.10.45 in Wanne-Eickel angekommen.
Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass es sich bei der Abstempelung in Hamm um eine Fehleinstellung des Tagesstempels handelt. Der Postbeamte hat am Morgen des 27.10.45 die erste Ziffer einfach zu weit gedreht, daher die "3" am Anfang. Der Stempel wurde zwischen 8 und 9 Uhr am Morgen abgeschlagen. Wann hat der Postbeamte den Fehler bemerkt? Zur Lösung der Frage kann nur ein Beleg mit identischem Stempel, späterer Uhrzeit und richtigem Datum helfen. Solche Kuriositäten bereichern die eigene Sammlung.



März 2017


Ortspostkarte vom 20.06.1945

Der 20.06.1945 war der erste Tag an dem in der RPD Hannover der Versand von Postkarten wieder zugelassen wurde.
Trotz der sehr guten Erhaltung ist der Beleg wahrscheinlich echt gelaufen.
Der Absender Herr Vosshage, ein bekannter und engagierter Sammler, richtet dem Adressaten Grüße von dessen Schwiegertocher aus, die er auf der Rückfahrt aus seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft zwischen Wetzlar und Rheda getroffen hat.
Da sage noch jemand, dass das Sammeln von FDC langweilig ist.



Februar 2017

Der Beleg des Monats Febraur 2017 zeigt eine schöne Mehrfachverwendung der MiNr. 13Az.
Insgesamt wurden 36 Marken verklebt. Damit ist der Brief für ein Einschreiben der 2. Gewichtsstufe in der 2. Portoperiode mit 108 Pfennig korrekt frankiert. Es ist am 18.03.1946 in Bracht (Niederrhein) aufgegeben worden und wurde am 22.03.1946 beim Postamt Reutlingen 1 entgegengenommen. Erwähnenswert sind darüber hinaus das Passerloch mit Viereck und der Not-R-Zettel aus Bracht.


Januar 2017


Nachnahme-Fernbrief von 31.10.1945.
Der Brief ist an diesem Tag beim Postamt Braunschweig 1 aa abgestempelt worden.
Der Absender ist die bekannte Briefmarkenfirma Behrens und es ist zu vermuten, dass Herr Hülsberg einige Briefmarken erhalten hat.




 
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